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Presseaussendungen

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Presseaussendungen
RSF: Hezbollah no ‘terrorist’ organisation! PDF Print E-mail
Saturday, 27 July 2013 11:15

The blacklisting of Hezbollah as a ‘terrorist organisation’ by the EU has been condemned by Republican Sinn Féin. In a statement RSF International Spokesperson Dieter Blumenfeld said by putting Hezbollah on the EU-terrorlist, the EU-members once again follow the US-Israel-agenda in the Middle East and blocking the way for a democratic and federal solution of the conflicts in Lebanon, Syria and the Middle East.

In a statement issued to media outlets in Europe on July 27, Dieter Blumenfeld, International Spokesperson of Republican Sinn Féin said: “Hezbollah is no terrorist organisation but a legitimate peoples movement. They play both an important social role in Lebanon and a very progressive role in defending the Arabic people and the minorities against Imperialist and Zionist aggression. The huge support the get from the people in Lebanon, Syria and all over the Arabic world proves their analyses and politics as correctly.

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Republikaner fordern unabhängige & öffentliche Untersuchung des Bankensystems PDF Print E-mail
Friday, 28 June 2013 17:22

Kildare/Wien - In einer Stellungnahme vom 27. Juni 2013 forderte der Präsident von Republican Sinn Féin, Des Dalton, eine unabhängige, umfassende und öffentliche Untersuchung des Bankensystems. Eine derartige Untersuchung müsse auch die Rolle der Regierung der südlichen 26 Grafschaften Irlands und ihrer neo-liberaler Cheerleader auf den Oppositionsbänken in Leinster House untersuchen, so Dalton.

Die Verachtung von Führungskräften der inzwischen aufgelösten Anglo-Irish Bank, wie sie durch die „Anglo-Aufnahmen“ bekannt wurde, illustriert die Verachtung der politischen und wirtschaftlichen Elite des Landes gegenüber der Masse des irischen Volkes, so Dalton. Die anschließende Entscheidung das Bankensystem durch den süd-irischen Staat retten zu lassen, läutete den Beginn eines brutalen Wirtschaftskriegs gegen die Menschen Irlands ein. Die Tatsache, dass die Parlamentarier glauben, sie sollen auch jetzt noch Einfluss auf eine Untersuchung des Bankensystems haben, zeigt nur, wie sehr sie sich von der öffentlichen Stimmung entfernt haben.

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Belfast: Loyalistische Angriffe auf Short Strand PDF Print E-mail
Wednesday, 16 January 2013 15:38

Stellungnahme von Republican Sinn Féin

 

Belfast/Dublin – Die sektiererischen Angriffe auf die Bewohner von Short Strand durch Loyalisten zeigen, dass die Lebenssituation für einen großen Teil der irisch-nationalistischen Bevölkerung in Belfast und den sechs besetzten Grafschaften im Norden Irlands unverändert geblieben ist, so Republican Sinn Féin in einer Stellungnahme. Republican Sinn Féin ist die älteste politische Organisation Irlands.

 

In der Erklärung heißt es weiter: „Die nationalistische Bevölkerung muss abermals die Hauptlast dafür tragen, dass ein loyalistischer Mob Chaos geschürt hat, um die politischen Ziele des unionistischen politischen Establishments zu fördern.

 

„Die derzeitigen loyalistischen Ausschreitungen – wenn auch vorgeblich aufgrund des Hissens des Union Jack über dem Belfaster Rathaus – werden angestachelt von einer unheiligen Allianz aus Demorcatic Unionist Party (DUP) und loyalistischen Todesschwadronen wie der UVF und der UDA. Das ist keine neuartige Entwicklung. Traditionell hat das unionistische Establishment die bewaffneten Loyalisten als Waffen in ihrem Arsenal behalten, um einerseits Druck auf die britische Regierung auszuüben und andererseits die nationalistische Bevölkerung zu terrorisieren. Im derzeitigen Fall werden sie zynisch benutzt, um die politischen Ambitionen der DUP zu fördern, die versucht den Parlamentssitz zurückzuerobern, den sie bei den letzten britischen Parlamentswahlen an die Alliance Party abgeben mussten.

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Austrian paper carries RSF statement PDF Print E-mail
Tuesday, 08 January 2013 22:57

Today, January 8, the Austrian paper Kleine Zeitung, carried a statement by Republican Sinn Féin International spokesperson Dieter Blumenfeld. The Kleine Zeitung is one of the biggest papers in Austria; its main circulation is in the Southern area of the districts, Styria and Carinthia.


The paper quoted RSF spokesperson Dieter Blumenfeld saying: “Northern Ireland is a failed entity. Both Irish workers and the poor social stratums of the unionist community lost due to the so-called Peace Process. High rates of unemployment, low level of education and a collapsing economy leave the working class districts of many areas such as Belfast in a state of deprivation. The conflict in Ireland is not solved, it was merely covered due to the 1998-Agreement. Because of the sectarian system implemented through this process, the other community is usually blamed for rising poverty.”


Full article available here: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3212459/spiel-extremisten.story


 

 
Ausschreitungen zeigen Scheitern des Karfreitagsabkommens PDF Print E-mail
Monday, 07 January 2013 22:33

In einer Stellungnahme erklärte der internationale Sprecher der irische Partei Republican Sinn Féin, Dieter Blumenfeld, es gäbe im Norden Irlands keinen Protest über die britische Fahne. Stattdessen habe die Frage um das Hissen des Union Jack ein Ventil in der unionistischen Bevölkerung geöffnet, das loyalistische Paramilitärs, wie die UVF, nun versuchen für ihre eigenen Ziele auszunützen.

 

Blumenfeld erklärte: „Die Medienberichte, wonach es sich um einen Flaggenprotest handeln würde, sind verkürzt und geben ein falsches Bild von der Gesellschaft in den 6 britischen Grafschaften im Norden Irlands. Die irischen Arbeiter haben genauso wie die unteren Schichten der unionistischen Bevölkerung enorm durch den sog. Friedensprozess verloren. Wirtschaftlich sind die loyalistischen und nationalistischen Arbeiterviertel in Belfast, Derry, Armagh und Newry am Boden. Die Arbeitslosigkeit ist enorm, Infrastruktur nicht vorhanden und das Bildungsniveau gering.

 

„Gleichzeitig konnte ein Teil der ehemaligen IRA- und unionistischen Kämpfer gutes Geld durch den Friedensprozess machen. Der Großteil der Bevölkerung fiel in noch größere Armut. In Irland gibt es keinen Frieden und es wird solange keinen Frieden geben, bis der Konflikt gelöst ist.

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Republikanisches Ratsmitglied ruft zu 'Nein' auf PDF Print E-mail
Thursday, 10 May 2012 13:07

Irische Bauernvereinigung gegen Stabilitätspakt gegründet


Galway/Dublin – In Irland, wo am 31. Mai 2012 als einziger EU-Mitgliedsstaat die Bevölkerung über den EU-Stabilitätspakt befragt werden wird, wächst das Nein-Lager stetig. Vor wenigen Tagen rief das Ratsmitglied der Grafschaft Galway, Tomás Ó Curraoin die Bevölkerung auf, für Nein zu stimmen.


Tomás Ó Curraoin ist Mitglied von Republican Sinn Féin und wurde bei den letzten lokalen Wahlen mit über 15% der Stimmen in die Lokalvertretung der Grafschaft Galway gewählt.


In einer Stellungnahme erklärte er, seit der EWG-Mitgliedschaft Irlands wurde die Fischerei und Rübenzuckerindustrie zerstört. Doch nun gebe es eine Möglichkeit zurückzuschlagen, denn der Stabilitätspakt sei nichts anderes, als „ein weiterer Versuch der irischen Bevölkerung die Rechte zu nehmen und die fehlgeschlagene und undemokratische EU zu stärken.“


Währenddessen startete am heutigen Donnerstag, 10. Mai, die Kampagne „Bauern für ein Nein“ mit einer Pressekonferenz in Dublin. Die Organisation setzt sich aus ehemaligen und gegenwärtigen Mitgliedern und Funktionären der Irischen Bauernvereinigung (IFA) und der Irischen Rinder- und Schafzüchter-Vereinigung zusammen.


Bei der Pressekonferenz sprachen die unabhängigen Parlamentsabgeordneten Thomas Pringle und Luke Flanagan, sowie Anthony Coughlan, emerierter Professor des Trinity College Dublin.


Die Kampagne erklärte, bei einer Ratifizierung des Stabilitätspakts würde Irland „permanent jede Kontrolle über die eigene Fiskalpolitik und vor allem die Regierung die Kontrolle über zukünftige Budgets an die neue Troika aus EU-Kommission, EZB und Europäischen Gerichtshof abgeben“.


Dies führe zu „mehr Macht für die ungewählten Technokraten in Brüssel und Luxemburg“, so die Kampagne „Bauern für ein Nein“ auf einer Pressekonferenz in Dublin.

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Osterstellungnahme der Republikanischen Bewegung veröffentlicht PDF Print E-mail
Wednesday, 11 April 2012 23:09

Republikanische Bewegung – Souveränität & Demokratie


Dublin/Belfast – In der diesjährigen Osterstellungnahme der Führung der Republikanischen Bewegung wird betont, die Bewegung stehe weiterhin zu den Idealen, für die im Aufstand 1916 gekämpft wurde: Unabhängigkeit, Einheit, Souveränität und Demokratie.


Die Stellungnahme der Führung der Republikanischen Bewegung wird jährlich zu Ostern veröffentlicht. Sie wird an den Ostertagen auf über 80 Gedenkveranstaltungen an den irischen Aufstand zu Ostern 1916 in Irland, England, Schottland, Australien und Nordamerika verlesen.


Die jährliche Osterstellungnahme gilt als bedeutendste Stellungnahme über die politischen Aufgaben der Republikanischen Bewegung in Irland.


In der diesjährigen Stellungnahme wird Bezug nehmend auf den derzeitigen Schmutz-Protest der Republikaner im Hochsicherheitsgefängnis Maghaberry, Co. Antrim erklärt: „Wir senden ganz besondere Grüße an die Gefangenen in Maghaberry, die nun bereits seit Ostern vor zwei Jahren für ihre Rechte kämpfen.“


Auch auf den Besuch der Queen von England im letzten Mai wird Bezug genommen. Weiterst wird verurteilt, dass die irisch-gälische Sportvereinigung GAA knapp 80 Millionen Euro für den Umbau des Stadions in Belfast von der englischen Regierung angenommen hat. Das Stadion ist nach Sir Roger Casement benannt, der von der englischen Regierung 1916 für seine Unterstützung des irischen Freiheitskampfes gehängt wurde.


Die Einflussnahme der Troika aus Internationalem Währungsfond, der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank wird als weiterer Verlust der Souveränität Irlands von der Republikanischen Bewegung angesehen.


Abschließend heißt es: „Lasst uns an unserer Sache festhalten, der Sache von Pearse, Connolly und den Männern und Frauen des Ostern 1916!“

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Setzen wir uns zur Wehr - stimmen wir mit Nein PDF Print E-mail
Thursday, 01 March 2012 11:32

Stellungnahme zum EU-Fiskalpakt von Republican Sinn Féin

 

Dublin – Das Schüren von Angst und Einschüchterungen sind abermals die Methoden, die Irlands Regierung der 26 südlichen Grafschaften und ihre politischen Meister in Brüssel gegen die Bevölkerung Irlands anwenden. Im Jahr 2012 soll das irische Volk neuerlich gedrängt werden, auch das letzte Stück an Unabhängigkeit von sich zu geben, so der Präsident von Republican Sinn Féin, Des Dalton.

 

Durch die Androhung schlimmer Konsequenzen bei Ablehnung des Pakts, haben die politischen Eliten in Dublin und der EU den Ton der kommenden Abstimmung über den EU-Fiskalpakt bereits vorbestimmt.

 

All die Warnungen und Vorhersagen haben wir während der Abstimmungen von Lissabon und Nizza bereits gehört. Und auch damals wurde die Bevölkerung immer wieder gedrängt, über ein Abkommen abzustimmen, dass von derselben Bevölkerung bereits abgelehnt wurde. Die Machthaber der EU sind nicht am Willen der Bevölkerung interessiert, sondern ausschließlich daran, durch Einschüchterungen mehr Macht auf sich zu konzentrieren. In diesem Prozess ist das politische Establishment der südlichen Grafschaften Irlands ein williger Gehilfe.

 

Das System des französischen und deutschen Finanzkapitalismus hat in den letzten vier Jahren diesen wirtschaftlichen Kollaps hervorgerufen. Es ist aber nun die Arbeiterschaft von Irland und Europa, die den Preis dafür zahlen muss.

 

Wir nähern uns dem hundertsten Jahrestag des irischen Osteraufstands und der Ausrufung der Republik. Nun haben wir die Möglichkeit zurückzuschlagen und zu zeigen, dass die Proklamation von 1916 auch noch für unsere Generation Geltung besitzt: „Das Recht des Volkes von Irland auf den Besitz Irlands, sowie die uneingeschränkte Kontrolle des irischen Schicksals ist souverän und unveräußerlich.“

 

„Beginnen wir uns für unser Land zur Wehr zu setzen und stimmen wir Nein!“, so Des Dalton, Präsident von Republican Sinn Féin.

 

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Prozess gegen Meinungsfreiheit beginnt PDF Print E-mail
Monday, 09 January 2012 15:34

37 Republikaner wegen Kundgebungsteilnahme vor Gericht

 

Craigavon/Wien – Am 10. Januar 2012 wird ein Prozess gegen 37 Republikanerinnen und Republikaner am Gericht in Craigavon, Grafschaft Armagh, beginnen. Angeklagt sind unter anderem der Präsident von Republican Sinn Féin, Des Dalton, und sein Vize-Präsident, Fergal Moore. Die Personen sind angeklagt, da sie Ende Jänner 2011 an einer Kundgebung für die Freilassung des langjährigen Republikaners Martin Corey teilnahmen. Der Prozess ist vorläufig auf drei Tage angesetzt.

 

Am 23. Jänner 2011 marschierten mehrere hundert Personen durch die Stadt Lurgan und forderten die Freilassung von Martin Corey, ein ehemaliger republikanischer Gefangener, der von der englischen Regierung als politischer Geisel gehalten wird. Seit über einem Jahr und acht Monaten wird er auf das Geheiß des britischen Staatsekretärs im Hochsicherheitsgefängnis Maghaberry interniert. Im April 2010 wurde er aus seinem Haus in Lurgan geholt und ist seither eingesperrt. Bis heute wartet er auf eine Erklärung, wieso seine Entlassungsgenehmigung zurückgezogen wurde.

 

Ein Sprecher von Republican Sinn Féin bezeichnete die Anklage aufgrund einer Kundgebungsteilnahme als „einen Angriff auf die öffentliche Ausübung des Rechts auf frei Meinungsäußerung“. Den 37 Personen wird vorgeworfen, sie hätten 23. Jänner 2011 an einer „illegalen Kundgebung“ teilgenommen.

 

Im Nahen und Mittleren Osten wird den Menschen applaudiert, wenn sie die Courage haben und für politischen Wandel auf die Straße gehen. Gleichzeitig werden irische Republikanerinnen und Republikaner in den sechs besetzten Grafschaften im Norden Irlands angeklagt und verfolgt, wenn sie dasselbe machen.

 

Die Anklage von Personen, da sie an einer Demonstration teilnahmen ist ein eindeutiger Versuch irische Republikanerinnen und Republikaner von der Straße zu bringen und alle Stimmen stumm zu stellen, die die britische Repression in Irland nicht akzeptieren wollen.

 

„Nicht zum ersten Mal finden sich politische Aktivisten vor britischen Gerichten wieder, da sie sich für Menschenrechte und Meinungsfreiheit einsetzten. Dieser politisch motivierte Schauprozess spiegelt die Realität der sechs besetzten Grafschaften in Irland wider. Es ist eine undemokratische Einheit, in der die fundamentalen Rechte der Bürger beschnitten werden“, so ein Sprecher der Freiheit für Martin Corey-Kampagne.

 

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UNESCO Congratulated by RSF PDF Print E-mail
Thursday, 03 November 2011 10:45

Geraldine McNamara PRO of Republican Sinn Fein said today that we must congratulate UNESCO for their heroic decision to grant Palestine full membership of UNECSO despite threats from the US and Israel.

This is seen as a major stepping stone to statehood for the oppressed peoples of Palestine who have suffered for decades under the Israeli regime. The United States has cut it’s funding to UNESCO as a result of the vote to accept Palestine as a member. This is disgraceful Geraldine said, they do not put any sanctions on Israel who have announced that they are going ahead with a one million settlement housing plan on land that is claimed by the Palestinian people.

The Israeli government has also put a freeze on the transfer of tax revenue to Palestine as a punishment for going ahead with the bid for membership of UNESCO.

Peace has to come about with justice Geraldine said and what is happening to the Palestinian people is totally unjust and immoral.

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Presidential Address 2012

Easter Commemoration

Saoirse

Issue number 305 | September 2012
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