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Italian book on 1981 hero Bobby Sands is all set for launch |
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Geschrieben von: IRC
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Freitag, den 21. Mai 2010 um 20:59 Uhr |
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An Italian journalist was in Belfast this week to launch her translation of a book on Bobby Sands.
Twinbrook man Sands died 29 years ago this week on hunger strike in Long Kesh. The previous month he had been elected MP for Fermanagh/South Tyrone and was the first of ten republicans to die on hunger strike during spring and summer 1981.
Italian journalist and writer Silvia Calamati spoke to the Andersonstown News about her translation of ‘I Arose This Morning a Biography of Bobby Sands for Younger Readers’ by Denis O’ Hearn and Laurence McKeown. ‘II Diario di Bobby Sands: Storia di un Ragazzo Irlandese’ will be launched in Italy this week to coincide with the anniversary of the hunger strikers death.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 21. Mai 2010 um 21:08 Uhr |
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Geschrieben von: IRC
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Mittwoch, den 14. April 2010 um 14:05 Uhr |
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Prisoner 1082 - Escape From Crumlin Road, Europe’s Alcatraz
Dónal Donnelly … An impenetrable prison … … A desperate man … … A daring escape … The Real Prison Break It sounds like the plot for a Hollywood movie or TV show. But this is a true story. With the 50th anniversary of his escape from the prison known as ‘Europe’s Alcatraz’ fast approaching, Dónal Donnelly – Prisoner 1082 – tells his story.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. April 2010 um 14:10 Uhr |
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Dietmar Daths Rosa-Luxemburg-Biografie |
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Geschrieben von: andere Medien
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Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 23:24 Uhr |
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Biografien können dazu angetan sein, einen Punkt zu setzen; hinter ein Leben, ein Werk. Was davon gesichtet, gesichert werden konnte, wird ins papierne Museum getragen. Seht her: So ist es gewesen. Und: Bitte nicht berühren. Die Suhrkamp-Reihe »BasisBiographien« besticht dabei durch besonders kleine, übersichtliche Vitrinen. Gegliedert in Leben, Werk, Wirkung, versehen mit Randstichworten, Zitatkästen, Zeittafel und Registern, streng beschränkt auf 160 Seiten, ähneln die in dieser Reihe erschienenen Bände längeren Lexikoneinträgen. Wer so ein Buch zu Rate zieht, erwartet kompetent verdichtete Fakten, nicht Polemik, nicht Empathie, schon gar nicht Prognostik.
Dietmar Dath schert sich um solche Erwartungen wenig. Seine »BasisBiographie« zu Rosa Luxemburg ist – obgleich kompetent, verdichtend, informativ – nichts weniger als eine Einführung in ein abgeschlossenes Forschungsgebiet. Dieses Buch will vor allem als Gebrauchsanweisung gelesen werden. Nichts liegt dem Autor ferner, als Luxemburgs Ideen in heutiger Zeit zu den Akten zu legen. Gleichzeitig befremdet ihn kaum etwas mehr als die Reliquien-Verehrung »einer bestimmten Sorte denkfauler linker Kitschgesinnung«. Der »penetranten Märtyrerinnenduzerei, die ihre liebe Rosa so gern hat wie tote Linke ganz allgemein«, setzt Dath die Empfehlung entgegen, Luxemburgs Denken zu studieren und auf seine Gegenwartsbezogenheit zu prüfen. »Die Theoretikerin sorgt, wo sie fortwirkt, für das, was ihr am Liebsten war – Bewegung.«
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 25. Februar 2010 um 23:26 Uhr |
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James Connolly writings published in German |
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Geschrieben von: IRC
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Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 20:04 Uhr |
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Irish republican James Connolly was not just one of the leaders of the 1916 rising. He was also the most important Irish trade union leader in his time, founder of the Irish Citizens Army, a stirring speaker, socialist as well as an often underestimated theoretician of the relationship between national and social liberation.
For the first time two of James Connolly’s writings have been made available in German by the Austrian publisher Promedia. The writings appear in a selection titled ‘Nationalism and Socialism’ edited and introduced by the German historian Stefan Bollinger. The book also includes writings of political activists and thinkers like Karl Marx, Ho Chi Minh, Mao Zedong or Harry Haywood.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 20:06 Uhr |
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Geschrieben von: andere Medien
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Montag, den 15. Februar 2010 um 20:42 Uhr |
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Alberto Granado stellt auf der Buchmesse in Havanna ein Werk über Che Guevara vor
Havanna - Alberto Granado ist eine lebende Legende. In Lateinamerika und weltweit wurde er als der Mann bekannt, der in den 50er Jahren gemeinsam mit Ernesto Guevara, dem späteren »Che«, auf dem Motorrad durch Südamerika reiste. Dabei wäre sein eigenes Leben selbst so manches Buch wert, denn der wie Che in Argentinien geborene ausgebildete Mediziner und Biochemiker, der seit 1961 in Kuba lebt, hat seinen Beitrag zu dem Gesundheitswesen auf der Insel geleistet, das heute auf dem Kontinent seinesgleichen sucht. Wir treffen Alberto Granado in der »Casa de la Amistad«, dem Haus der Freundschaft, in Havannas Villenviertel Vedado. Die Geschichte dieses rosafarbenen Gebäudes ist so richtig nach dem Geschmack der Kubaner. Errichten ließ es im 19. Jahrhundert ein reicher Geschäftsmann aus Europa, der in eine junge Kubanerin verliebt war. Die damalige Kolonialgesellschaft lehnte diese nicht standesgemäße Verbindung ab, woraufhin der Mann seiner Freundin das Haus als Geschenk bauen ließ. Es gehörte zu den teuersten Bauwerken der damaligen Zeit, sogar der Marmor wurde aus Italien importiert. Heute ist das Gebäude, das sich in ausgezeichnetem Zustand befindet, ein Gäste- und Versammlungshaus, das unter anderem vom Kubanischen Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) genutzt wird, um ausländische Delegationen zu betreuen. Eine Fotoecke zeigt, welche hochrangigen Gäste hier schon begrüßt werden konnten, darunter Nelson Mandela und Hugo Chávez.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. Februar 2010 um 20:57 Uhr |
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Book Reviews by Kevin Bean |
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Geschrieben von: IRC
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Sonntag, den 07. Februar 2010 um 21:14 Uhr |

The Long March: The Political Strategy of Sinn Féin, 1981-2007
M. Frampton
Palgrave Macmillan, 2009, (hb) 254pp., ISBN 978-0-230-20217-7, 50,-
Republicanism in Ireland: Confronting Theories and Traditions
I. Honohan (Ed.)

Manchester University Press, 2008, (pb) 181pp., ISBN 978-0-7190-7592-6, 14.99,-
Sinn Fein and the Politics of Left Republicanism
E. Ó Broin
Pluto Press, 2009, (pb) 320pp., ISBN 978-0-7453-2462-3, 18.99,-
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 07. Februar 2010 um 21:23 Uhr |
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Nationale Frage im 21. Jahrhundert? |
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Geschrieben von: IRC
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Samstag, den 16. Januar 2010 um 23:42 Uhr |
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Buchbesprechung: Stefan Bollinger (Hg.); Linke und Nation. Klassische Texte zu einer brisanten Frage
Bereits Ende Oktober erschien ein neuer Band in der Edition Linker Klassiker des Wiener Promedia-Verlags, Titel: Linke und Nation. Als Herausgeber fungiert der bereits durch seine Veröffentlichungen zu Imperialismustheorien und Lenin bekannte Berliner Stefan Bollinger.
Knapp zwei Monate mussten verstreichen, bis ich endlich die Gelegenheit fand, das Buch zu lesen. Durch andere Arbeiten aufgehalten, hatte ich es in der Nacht vom 30. Dezember endlich durch. Noch Schlaftrunken zum Laptop wankend, um die Buchbesprechung zu beginnen, springen mir sofort zwei Meldungen auf BBC ins Auge: „Nordirland: 380kg Bombe nahe Newry entschärft; Schüsse auf Polizeistation in Crossmaglen“ und „Korsika: Brandanschlag auf Hotel in Ajaccio“.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 16. Januar 2010 um 23:45 Uhr |
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