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Die internationale Rolle des irischen Republikanismus im 21. Jahrhundert

Münster, Anfang März 2009

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Irisches Schiff nimmt Kurs auf Gaza PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: IRC   
Samstag, den 05. Juni 2010 um 09:13 Uhr

Frachter »Rachel Corrie« mit 20 Aktivisten

Nur wenige Tage nach dem blutigen israelischen Angriff auf einen Gaza-Hilfskonvoi zeichnet sich im Mittelmeer eine neue Konfrontation ab.

Tel Aviv/Istanbul (dpa/ND). Der unter irischer Flagge fahrende Frachter »Rachel Corrie« werde an diesem Samstag versuchen, die Seeblockade zu durchbrechen und Hilfsgüter direkt nach Gaza bringen, kündigte eine Sprecherin an. Der Frachter mit der nordirischen Friedensnobelpreisträgerin Mairead Maguire (66) sowie rund 20 weiteren Aktivisten an Bord befand sich am Freitag rund 250 Kilometer vor der Küste Israels in internationalen Gewässern. Die Aktivisten an Bord wollten nach eigenen Angaben unter keinen Umständen das Angebot Israels annehmen und die Hilfsgüter im Hafen von Aschdod löschen.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat angekündigt, dass Israel eine Verletzung der Seeblockade vor dem Gaza-Streifen nicht tolerieren werde. Bei der Erstürmung der Gaza-Solidaritätsflotte hatten israelische Soldaten am Montag neun Menschen getötet, acht Türken und einen US-Bürger türkischer Herkunft.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 05. Juni 2010 um 09:16 Uhr
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Gewerkschaften reagieren auf drohenden Staatsbankrott mit Streikverzicht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: andere Medien   
Freitag, den 04. Juni 2010 um 07:51 Uhr

Die irische Wirtschaft befindet sich in einer solch desolaten Lage, dass sich der so genannte "Croke Park Deal" zwischen den irischen Gewerkschaften, der Regierung und den öffentlichen Arbeitgebern jetzt schon als glatter Betrug erwiesen hat.

Im "Croke Park"-Vertrag stimmten die Gewerkschaften einem Streikverzicht für die nächsten vier Jahre zu, wie auch enormen Produktivitätssteigerungen, flexiblen Arbeitszeiten und Stellenkürzungen auf "Freiwilligen"-Basis. Als Gegenleistung sollen die Gehaltskürzungen, die für Angestellte im öffentlichen Dienst vorgesehen sind, nur mäßig ausfallen. Die Behauptung, dies würde in irgendeiner Form den wirtschaftlichen Zusammenbruch verhindern, wurde inzwischen völlig widerlegt. In Wirklichkeit entlarvt die Vereinbarung die Gewerkschaften als Werkzeug der Finanzaristokratie, das dazu dient, die Kosten für die Finanzkrise auf die Arbeiterklasse abzuwälzen. Sie bereitet den Weg für kommende, noch stärkere Angriffe vor.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 04. Juni 2010 um 07:54 Uhr
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Protestkundgebung und Demonstration PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: IRC   
Freitag, den 04. Juni 2010 um 07:49 Uhr

gegen das israelische Massaker an Friedensaktivist/innen


Freitag, 4. Juni, 15.00

Treffpunkt: Oper, 1010 Wien


Der Protestzug soll zum Ballhausplatz ziehen.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 04. Juni 2010 um 07:51 Uhr
 
RSF verurteilt israelischen Militäreinsatz gegen Friedensaktivisten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: RSF   
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 14:26 Uhr

Statement in English: RSF condemns action by Israeli commandos

Statement in French: Déclaration au sujet de la récente action de piraterie israélienne

Am Morgen des 31. Mai wurden nach unterschiedlichen Angaben bis zu 19 Friedensaktivistinnen und -aktivisten von einem Spezialkommando der israelisch-zionistischen Armee ermordet. Der Angriff auf die Solidaritätsflotte und die Ermordung von unschuldigen Aktivistinnen und Aktivsten müsse von allen Gerechtigkeit unterstützenden Menschen und Ländern auf das Schärfste verurteilt werden, so Josephine Hayden, ehemalige politische Gefangene und Generalsekretärin von Republican Sinn Féin, in einer Stellungnahme vom 31. Mai.

Israelische Sonderkommandos griffen den Hilfskonvoi in internationalen Gewässern – ein Bruch von internationalem Recht und jeglicher humanitärer Prinzipien. „Keine Propaganda kann die Tatsache verdecken, dass es sich hier um kaltblütigen Mord handelt, einzig um die Bevölkerung von Gaza noch weiter zu isolieren“, so Hayden.

„Alle Gerechtigkeit unterstützenden Länder müssen ihre diplomatischen Vertretungen unverzüglich in Protest gegen dieses Kriegsverbrechen aus Israel zurückziehen. Wir rufen alle Menschen auf, ihre Ablehnung gegen dieses abscheuliche Verbrechen an unschuldigen, zivilen Helferinnen und Helfern zu zeigen, sich an den Protesten zu beteiligen und israelische Produkte zu boykottieren.“

Die Solidaritätsflotte führte 10.000 Tonnen an humanitären Hilfsgütern, darunter Medikamente, Baumaterial, Holz, 500 Rollstühle und 100 Wohnmobile mit sich. Diese gespendeten Hilfsgüter sollten dem Wiederaufbau des Gazastreifens nach der Bombardierung durch Israel im Winter 2008/09 dienen.

Eines der Schiffe startete in Dundalk und fuhr unter irischer Flagge. Die MV Rachel Corrie, welche vom Free Gaza Movement geführt wurde, führte 1.200 Tonnen an Hilfsgütern mit sich, vor allem Zement und anderes Baumaterial für den Wiederaufbau.

Josephine Hayden erklärte: „Es ist nicht das erste Mal, das Hilfskonvois von israelischen Streitkräften attackiert werden. Bereits im Juni 2009 wurden die Aktivistinnen und Aktivsten des ebenfalls vom Free Gaza Movement geleiteten Schiffs Spirit of Humanity verhaftet, entführt und deportiert, nachdem ihr Schiff gerammt wurde.“

Republican Sinn Féin ruft alle Personen auf, sich an den weltweiten Protestdemonstrationen gegen den Mörderstaat Israel zu beteiligen und israelische Produkte zu boykottieren!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 14:46 Uhr
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Kundgebung anlässlich des israelischen Massakers gegen die Gaza-Solidaritätsflottille PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: IRC   
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 13:58 Uhr

Heute, 1. Juni, versammelten sich anlässlich des Angriffes des israelischen Militärs auf die Gaza-Solidaritätsflotte ungefähr 2000 Menschen um 14:00 vor der israelischen Botschaft. Aufrufende und mobilisierende Gruppen waren vor allem türkische religiöse und Kulturvereine, darunter die Organisation IHH, die auch die Hauptrolle im türkischen Teil der Freiheitsflotille spielte.

Präsent waren ebenfalls Vertreter der arabischen und islamischen Vereine, sowie auch die österreichischen solidarischen Organisationen, wie etwa "Gaza Muss Leben", die Antiimperialistische Koordination, LSR, Linkswende, Dar Al-Janub und andere.

Auffällig war vor allem die Vielzahl an jungen DemonstrantInnen, welche nach der Kundgebung vor der israelischen Botschaft die Zügel der Demonstration spontan an sich rissen und die Kundgebung in einen Marsch durch Währing verwandelten. Die Demonstration zog von der israelischen Botschaft in die Stadt an der US-Botschaft vorbei, um vor dem Parlament eine Abschlusskundgebung abzuhalten.

Lange schon haben die Straßen von Wien nicht mehr eine derart kraftvolle Demonstration gesehen. Die Demonstration war die größte seit dem israelischen Angriff auf Gaza Ende 2008. Die DemonstrantInnen drückten Ihre Empörung über die israelischen Angriffe gegen MenschenrechtsaktivistInnen mit Sprüchen wie „Lasst Gaza leben – Lasst Gaza frei!“ und „Intifada!“ aus.

Eine weitere Protestkundgebung wurde für Freitag, 4. Juni, 15 Uhr vor der Oper angekündigt.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 14:05 Uhr
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Déclaration des prisonniers républicains de la CIRA PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: RSF   
Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:40 Uhr

Dans une déclaration du 29 mai, les prisonniers de la Continuity IRA dans la prison de Maghaberry, comté d’Antrim, ont réaffirmé qu’ils apportaient leur soutien à la direction du mouvement républicain et qu’ils continuaient leur résistance contre la domination britannique.

« Nous prisonniers républicains de la Continuity IRA, dans la prison de Maghaberry, sommes engagés une lutte contre l’Etat britannique et ses agents. Nous réaffirmons notre détermination à résister contre toutes les tentatives de criminaliser le combat contre la domination britannique en Irlande. Nous félicitons le peuple républicain d’irlande qui est descendu dans les rues pour soutenir notre lutte pour un statut politique. Sans votre soutien continu, nous ne pouvons pas gagner.

C’est dans cet esprit que nous, les prisonniers de guerre républicains incarcérés à Maghaberry, réaffirmons notre soutien à Republican Sinn Féin, à la direction de Republican Sinn Féin et à CABHAIR. Nous saluons leur ferme loyauté envers les principes de la Proclamation de 1916. C’est à notre grand regret que que nous avons appris l’existence d’une campagne visant à saper la lutte du mouvement républicain, et ce faisant, à saper celle des prisonniers de guerre. Nous souhaitons faire savoir que le Republican Sinn Féin et CABHAIR ont notre soutien et notre confiance complète, et qu’il n’y a aucune autre organisation à l’extérieur du mouvement républicain autorisée à représenter nos vues et parler en notre nom. »

Les prisonniers de guerre dans la prison de Portlaoise, comté de Laois, ont eux aussi manifesté leur soutien à la direction du mouvement républicain et leur soutien continu à leurs camarades enfermés dans la prison de la Maghaberry en lutte pour un statut politique.

« Nous adressons nos salutations solidaires à nos camarades engagés dans la lutte pour leur droit à un statut politique. Nous nous opposons à la domination britannique en Irlande et à ceux qui collaborent avec elle.

Nous affirmons notre soutien à Republican Sinn Féin et à CABHAIR et nous faisons le serment de notre loyauté envers la Direction du Mouvement Républicain. »

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 10:43 Uhr
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Déclaration au sujet de la récente action de piraterie israélienne PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: RSF   
Dienstag, den 01. Juni 2010 um 05:04 Uhr

Josephine Hayden, secrétaire générale de Republican Sinn Féin, a délivré le 31 mai le message suivant.

L’abordage du bateau turc IHH et le meurtre de 18 personnes innocentes, humanitaires et activistes de la paix dans les eaux internationales par l’armée israélienne doivent être condamnés sans réserves par tous les peuples et pays sains d’esprit.

Les commandos israéliens ont attaqué le convoi d’humanitaires dans les eaux internationales sans aucun respect pour les lois internationales ni pour les principes humanitaires. Aucune masse de propagande ne pourra cacher que ce qui a eu lieu n’est rien d’autre qu’un meurtre de sang froid perpétré pour isoler le peuple de Gaza.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Juni 2010 um 05:05 Uhr
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