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Die internationale Rolle des irischen Republikanismus im 21. Jahrhundert

Münster, Anfang März 2009

Deutsche Übersetzung

der Irlandinitiative Heidelberg

 

 

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International
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223 Parnell Street, BÁC 1,  Éire
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Republican Sinn Féin Germany & Austria
Palestinian political prisoner Khader Adnan near death on his fiftieth day on hunger strike PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Republican Sinn Féin   
Sonntag, den 05. Februar 2012 um 17:17 Uhr

Geraldine McNamara PRO of Republican Sinn Fein has called on the International community to protest by every means possible to the Israeli administration in order to highlight the plight of political prisoner Khader Adnan and his fellow detainees.

 

Khader Adnan has reached the 50th day of his hunger strike against prison conditions in Ofer Jail Israel. This includes five days of refusing liquids as well; Israeli prison officers have started force-feeding him liquids to keep him alive.

 

In solidarity, dozens of youth activists in Gaza have announced that they are joining Adnan in his hunger strike.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. Februar 2012 um 17:33 Uhr
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Erwin Lensink & Republican Resistance in the Netherlands PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Republican Sinn Féin   
Samstag, den 04. Februar 2012 um 20:14 Uhr

The origins of the orange tradition in Ireland go back to the Orange Royals of the Netherlands. The country is one of many European Monarchies. It is one of the most racist, xenophobia and repressive countries in Europe. Little is known outside the Netherlands about the Dutch Republican Resistance against the oppressive monarchy. Supporters of Republican Sinn Féin in the Netherlands explain the case of Dutch republican prisoner Erwin Lensink.

 

The Netherlands are known for their cheese, wind-mills, orange soccer supporters, coffee-shops, Dykes, freedom and equality. That is not for today anymore. Our country is now something out of Orwell`s 1984. Fear, rage and hate are the main themes now. The cause of this all can be found years ago on so-called Queens Day 2009. A man called Karst Tates drove his car through the security rings and killed 7 bystanders, before crashing his car against a Royal statue. Before he died on the spot his last words were: ‘Yes I did it in full conscious. Willem Alexander is a fascist, he is a racist, I knew the queen was coming.‘ With an extreme right-wing neo-liberal government and politicians such as Geert Wilders of the xenophobia, right-wing Dutch Freedom Party, the political climate in the Netherlands could not be worse.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. Februar 2012 um 16:12 Uhr
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'Minderheiten werden zu Sündenböcken gemacht' PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: andere Medien   
Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 16:54 Uhr

Die in England vertriebenen »Traveller« haben immer noch keine legale Bleibe. Verfolgung durch Behörden. Ein Gespräch mit Grattan Puxon, Sekretär der »Dale Farm Residents Association«, gründete das britische »Gypsy Council« und war früher Generalsekretär der internationalen Roma-Union.


Im Herbst wurde die Wohnwagensiedlung Dale Farm in der Gemeinde Basildon in der britischen Grafschaft Essex brutal von der Polizei geräumt. Wo sind die »Traveller« genannten Landfahrer, die zumeist irisch-katholischen Ursprungs sind, geblieben?


Die gewaltsame Räumung hat sie dazu gezwungen, Dale Farm zu verlassen, obwohl ihnen dort Grund und Boden gehört. Die meisten ihrer etwa 50 Stellplätze oder Hütten wurden beseitigt, worauf sich die Bewohner auf die nur einige hundert Meter entfernte Oak Lane und andere Plätze in der Nähe zurückgezogen haben. Es gibt dort aber keine dauerhafte Stromversorgung, Generatoren kosten umgerechnet etwa 70 Euro pro Tag. Die hygienischen Bedingungen sind außerdem sehr schlecht.

Zur Zeit gibt es viele Erkrankungen sowohl unter Erwachsenen als auch Kindern. Das ist das Ergebnis des psychologischen Drucks und der harten Lebensbedingungen. Viele Familien, die vor der Räumung in Hütten wohnten, leben nun in überbelegten kleinen Wohnwagen. Krankheiten breiten sich unter solchen Bedingungen schnell aus. Eine Mutter, die bei dem Polizeieinsatz am Rücken verletzt wurde, braucht immer noch ärztliche Hilfe.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 17:01 Uhr
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Fabrik in Cork besetzt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: andere Medien   
Freitag, den 27. Januar 2012 um 20:22 Uhr

Arbeiter in irischer Hafenstadt kämpfen gegen Betriebsschließung

 

In der Verpackungsfabrik Vita Cortex halten 32 Beschäftigte seit Weihnachten ihre Fabrik in der irischen Hafenstadt Cork besetzt. Ausgelöst wurde die Besetzung durch die kurz vor Weihnachten verkündeten Schließungspläne. Nun fordern die Beschäftigten die Kompensationszahlungen die ihnen rechtlich zustehen, vom Besitzer der Firma aber nicht gezahlt werden. Die Firma schuldet den Arbeitern Geld in Höhe von über einer Million Euro.

 

Jack Ronan, der Besitzer der Firma, behauptet, kein Geld für die Zahlungen zu haben. Allerdings deckte die Gewerkschaft SIPTU ein weitreichendes Firmennetz auf. Teile seines Kapitals werden von der irischen Bad Bank NAMA verwaltet, die sich weigert, es freizugeben. In Dublin besitzt Ronan eine weitere Fabrik unter dem Firmennamen Vita Cortex, jedoch gehen die Profite dieser und anderer Firmen auf getrennte Konten. Auf diese Weise versucht er, sich von seinen Zahlungsverpflichtungen zu entziehen. Das hindert Ronan nicht daran, den Besetzern über die Medien zu drohen. Wenn die Besetzung weiter gehe, so erzählte er der BBC, würde sich das negativ auf die Beschäftigten der Vita Cortex Fabrik in Dublin auswirken. In Cork wollen die Arbeiter ihr Geld sehen, eher wollen sie die Fabrik nicht verlassen. Eine Sprecherin der Gewerkschaft SIPTU erklärte: »Uns beunruhigt außerdem, daß im vergangenen Jahr eine Summe von über 500.000 Euro Entschädigungszahlungen an Führungskräfte der Firma gezahlt wurde. Keine solche Summe ließ sich offenbar für die 32 Beschäftigten finden, die zusammen 850 Jahre für die Firma gearbeitet haben. Statt dessen sollen Arbeiter die Kosten für Jack Ronans wirtschaftliches Fehlverhalten tragen. Es ist Zeit für ihn zu lernen, daß die Menschen nicht länger ein Gesetz für die Reichen und eins für die Armen akzeptieren werden.«

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. Januar 2012 um 20:29 Uhr
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Roma ricorda I 40 anni dalla Bloody Sunday PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Republican Sinn Féin   
Freitag, den 27. Januar 2012 um 20:11 Uhr

Manifestazione in commemorazione del 40° Anniversario della Bloody Sunday presso l’ambasciata britannica a Roma.

 

Lunedì 30 gennaio 2012, dalle ore 10.00 alle ore 12.00, si terrà una manifestazione in commemorazione del Bloody Sunday avvenuto a Derry il 30 gennaio 1972. Il picchetto si terrà di fronte all’ambasciata britannica a Roma, in via XX Settembre. Si richiede la massima partecipazione. Sono graditi striscioni, bandiere ed ogni altro tipo di proposta inerente alla causa.

 

Come sempre, si prega di astenersi dal presentare simboli politici all’evento.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. Januar 2012 um 20:14 Uhr
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Bloody Sunday : Continuer la commémoration, traquer les responsables PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Irish Republican Correspondent   
Freitag, den 27. Januar 2012 um 20:04 Uhr

Il y a 40 ans eut lieu le massacre du Bloody Sunday. 14 personnes, manifestant pour les droits civils et contre l’internement, furent tuées par les parachutistes de l’armée britannique, dans la ville de Derry, le 30 janvier 1972. Si le gouvernement britannique a présenté des excuses, il n’a engagé aucune poursuite contre les responsables, c’est-à-dire contre lui-même. Certains s’en sont satisfaits et ont décidé d’arrêter les commémorations, mais d’autres continuent leur juste combat. Suzanne Breen dans cet article paru dimanche dernier, leur donne la parole.

 

Des proches des victimes du Bloody Sunday veulent que les Parachutistes britanniques qui ont tué les leurs soient traqués et jugés comme les criminels de guerre nazis. Ils sont furieux de constater que 19 mois après la publication du rapport Saville, aucun des soldats responsables n’a été accusé de quoi que ce soit. Le dimanche qui vient marquera le 40è anniversaire de cette atrocité dont l’onde de choc a parcouru le monde entier. Aujourd’hui, le Sunday World peut affirmer que certains proches des victimes pensent que les 200 millions de £ qu’ont coûté l’enquête Saville ont été dépensés en pure perte.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. Januar 2012 um 20:09 Uhr
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Die Ausschreitungen des Sommers 2011 in England & Irland PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Irish Republican Correspondent   
Sonntag, den 22. Januar 2012 um 16:19 Uhr

Finden sie den Unterschied

Im Juni und Juli kam es zu schweren Ausschreitungen in mehreren Teilen Nord-Irlands, vor allem im Osten und Norden Belfast. Im August erschütterten schwere Unruhen in England die Weltöffentlichkeit. Viel wird seither über den Umgang der Behörden und der Polizei vor, während und nach derartigen Ausschreitungen diskutiert. Der Journalist des britischen Guardian, Henry MacDonald, begibt sich auf die Suche nach den Unterschieden zwischen London und Belfast.


Man fühlt sich an einen der Erfolgsfilme der 1980er Jahre erinnert, “Crocodile Dundee”, an die Szene in der Paul Hogan und seine Freundin von Straßenräubern überfallen werden. Eines der Gangmitglieder bedroht die beiden mit einem Messer und fordert Geld. Hogan schüttelt nur den Kopf und meint: „Das ist kein Messer.“ Dann zieht er eine gewaltige Machete hervor, um zu verdeutlichen, was er meint: „Also, das hier ist ein Messer.“ Daraufhin fliehen die verhinderten Räuber in Panik.

 

Dieser „das ist doch kein Messer“-Moment kommt einem in den Sinn, wenn man die Unruhen in England und Irland in diesem Sommer miteinander vergleicht. Niemand würde bestreiten wollen, dass die Vorkommnisse in mehreren englischen Städten im August schwerwiegend waren. Man denkt nur an die drei jungen Männer die von einem Unbekannten vorsätzlich überfahren wurden, als sie versuchten, eine Tankstelle auf der Dudley Road in Birmingham zu schützen.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. Januar 2012 um 16:25 Uhr
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